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Das Online-Portal der Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Hanau-Steinheim.

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Auf unserer Internetseite, auf der sich aktuell 29 Bereiche, darunter viele Gruppen und Einrichtungen, mit insgesamt 163 Galerien und zusammengenommen 7.257 Bildern präsentieren, möchten wir Sie über unsere Pfarrei und unsere Veranstaltungen informieren.

 

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Aktuelle InformationenAktuelle Termine
Mitarbeiterfest und Patronatsfest in St. Nikolaus  zum Bereich

Das Wochenende des 10. / 11. Dezember 2016 wird für uns und unsere Pfarrgemeinde wieder ein großes Fest werden. Denn an diesem Wochenende kommt quasi "alles" zusammen.
Am 3. Advents-Wochenende feiern wir in diesem Jahr unser Patrozinium, das Hochfest zum Gedenktag unseres Pfarr- und Kirchenpatrons, dem heiligen Bischof Nikolaus von Myra. Es ist schon eine gute Tradition am Vorabend dieses Festtages allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unserer Pfarrgemeinde ein herzliches Dankeschön und Vergelts Gott zu sagen. Auch in diesem Jahr dürfen wir Sie, die sich im vergangenen Jahr, in irgendeiner Weise ehrenamtlich engagiert haben, zu unserem Mitarbeiterfest am Samstag, dem 10. Dezember 2016 ab 19:00 Uhr ins Jugendheim St. Nikolaus einladen.
Bei gutem Essen wollen wir einen schönen gemeinsamen Abend verbringen und Sie einladen, unser Gast zu sein. Die Einladungen inkl. der Anmeldung sind auf dem Weg zu Ihnen nach Hause.
Sollten Sie keine Einladung erhalten haben aber trotzdem ihren Teil zu einem guten Miteinander in der Pfarrgemeinde beigetragen haben, dann sind Sie auch ohne Einladung herzlich eingeladen.

Bitte melden Sie sich zum Mitarbeiterfest rechtzeitig bis zum Montag, dem 05. Dezember 2016 im Pfarrbüro St. Nikolaus an. Am nächsten Tag feiern wir dann am Sonntag, dem 11. Dezember 2016 um 10:30 Uhr unser Patrozinium in der Pfarrkirche St. Nikolaus mit der feierlichen Aufnahme neuer Messdiener. Hierzu sind Sie selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen und wir freuen uns auf ihr Kommen!

Giuseppe Abrami
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates
Łukasz Szafera
Pfarrer

St. Nikolaus: Indirekt  zum Bereich

Mit diesem St. Nikolaus: Indirekt erhalten Sie die Ergebnisse des Informationsabends St. Nikolaus: Direkt vom Dienstag, dem 08. November 2016 in schriftlicher Form. Die Informationen werden vollständig wiedergegeben, jedoch enthalten diese keine Rückfragen oder Diskussionsbeiträge der Teilnehmer des Informationsabends. Es gilt das gesprochene Wort.




Inhalt
  • Klausurwochenende der Steinheimer Pfarrgemeinderäte
  • Gemeindeberatung im Pfarreienverbund Steinheim / Klein-Auheim
  • Neuer Ausschuss
  • Aktuelle und künftige Projekte



Klausurwochenende der Steinheimer Pfarrgemeinderäte
Am Wochenende des 15. / 16. Oktober 2016 fand im Kardinal-Volk-Haus eine Klausur der beiden Steinheimer Pfarrgemeinderäte statt. Die Veranstaltung wurde von Referenten für Pfarrgemeinde- und Dekanatsräte im Bistum Mainz, Herrn Ulrich Janson, moderiert und die 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Fragestellungen. Als zentraler Einstieg las man die Geschichte vom brennenden Dornbusch und tauschte sich darüber aus („Mein brennender Dornbusch“). Anschließend stellte jeder Pfarrgemeinderat seine Pfarrgemeinde in Form eines Messe-Standes vor. Dies verortete uns unsere Schwer- und Sichtpunkte untereinander. Wir besprachen ausführlich die „4 Kos der Kooperation“ und lernten, den Zusammenhang zwischen Kontakt, Konsens, Konzept und Kooperation. Das wichtigste hierbei für uns: Das ganze Thema geht nicht nur in eine Richtung, sondern an jeder Stelle ist zu überdenken, ob die vorherigen Stationen noch erfüllt sind. Unsere spannende Erkenntnis nach dieser Einheit: Wir haben einen „Kontakt“ hergestellt und stehen vor einem „Konsens“. Diesen Konsens erarbeiteten wir in Gruppenarbeit:
„Zwei einzigartige Gemeinden, offen für Suchende, mit Gemeinsamkeiten und gemeinsamen Zielen, die zusammen einen gemeinsamen Weg beschreiten und im Dialog mit, für und bei den Menschen unseren Glauben lebendig halten, damit für uns alle Gottes Liebe spürbar wird“.
Nach diesem Konsens, der für uns grundlegend ist, können wir nun im nächsten Schritt nach Konzepten suchen. Damit wir aber wissen welche Konzepte es gibt, haben wir uns als nächstes mit „Schwerpunkten und Herausforderungen“ beschäftigt. Da nicht alles auf einmal geht, haben wir alle Ergebnisse „gewichtet“ und werden uns mit den Themen: „Jugendarbeit“, „Gottesdienstvielfalt“, „Ehrenamt“ und „neue Ansätze ausprobieren“ im nächsten Jahr ganz intensiv in Steinheim beschäftigen. Denn hierbei ist eine gute Planung notwendig.
Abschließend wurde unser Blick auf den September 2018 gerichtet, denn ab diesem Zeitpunkt steht der geplante Übergang vom Pfarreienverbund Steinheim / Klein-Auheim in gleichnamige Pfarrgruppe an. Wir formulierten eine Botschaft, welche wir nach Klein-Auheim und im Rahmen der Gemeindeberatung senden wollen. Die Botschaft lautet: „Wir haben keine Berührungsängste und wollen Möglichkeiten der Kooperation ausprobieren. Wir schauen positiv auf die Zusammenarbeit und haben keine Angst vor einem Identitätsverlust.“


Es berichtete: Giuseppe Abrami

Gemeindeberatung im Pfarreienverbund Steinheim / Klein-Auheim
Seit Oktober 2016 befindet sich der Pfarreienverbund Steinheim / Klein-Auheim, der ab September 2018 zur gleichnamigen Pfarrgruppe umgeformt wird, in einer Gemeindeberatung mit externer Begleitung. Diese Thematik wurde erklärt und der Prozess erläutert.
Die künftige Pfarrgruppe wird von Pfarrer Szafera geleitet; wir haben die feste Zusage über die Mitarbeit eines Pfarrvikars, also eines voll ausgebildeten Priesters. Die Pfarreien St. Peter und Paul in Klein-Auheim sowie die Steinheimer Pfarrgemeinden behalten jedoch ihre rechtliche Eigenständigkeit. Da größere Strukturen eine gute und echte Kooperation erfordern, ist die Gemeindeberatung, welche auf allen Ebenen, horizontal wie vertikal, geführt wird, erforderlich. Hierbei werden wir von externen Gemeindeberatern begleitet die keinerlei Bistumsvorgaben folgen. Wir als Pfarrgemeinden bestimmen dabei das Tempo sowie das Ziel und das Ergebnis des Prozesses. Wichtig ist hierbei, dass nichts gemacht werden muss aber alles gemacht werden kann. Und nicht immer ist gemeinsam auch zusammen. Der Prozess ist statisch ausgelegt und wird auch nach der Gemeindeberatung weitergeführt werden, gemäß des Verfahrens: Sehen, erkennen, beurteilen, handeln. Der Prozess hat selbst keine zeitliche Limitierung, jedoch ist ein Abschluss bis spätestens zum 2. Quartal 2018 geplant. Hierüber halten wir die Gemeinden ständig auf dem Laufenden.


Es berichtete: Giuseppe Abrami

Neuer Ausschuss
Der Pfarrgemeinderat St. Nikolaus hat vor den Sommerferien 2016 beschlossen einen neuen öffentlichen Ausschuss zu installieren. Ziel des Ausschusses, mit dem Titel „Neue Ideen“, ist es, einen lockeren Austausch von Interessierten zu ermöglichen, Ideen wachsen, blühen und reifen zu lassen und Ideen in ein Stadium der Entscheidung zu bringen. Es geht um Ideen um der Idee willen. Und da die Gedanken frei sind, sind es auch die Ideen. Der Ausschuss folgt hierbei einer festen Regel: Keine Kritik an den vorgestellten Ideen, denn jede Idee ist wertvoll, egal worum es geht und wer die Idee hatte. Die Autorenschaft einer Idee bleibt jedoch immer gewahrt, also niemand gibt andere Ideen für seine eigenen aus. Der Autor einer Idee ist im späteren Prozess weiterhin gefragt, wenn es zur Umsetzung kommt. Die Entscheidung, ob eine Idee Umgesetzt wird obliegt dann den jeweiligen zuständigen Gremien, also dem Pfarrgemeinde- oder Verwaltungsrat. Der Ausschuss trifft sich das nächste Mal am 25. Januar 2017 um 19:30 Uhr im Pfarrhaus St. Nikolaus. Interessierte sind herzlich eingeladen und wir laden nochmals zu dem Termin ein.

Es berichtete: Giuseppe Abrami

Aktuelle und künftige Projekte
Für das Jahr 2016 gab es einige Projekte die bereits geplant und auch angekündigt waren. Wie einige bemerkt haben, wurde aber hiervon nichts umgesetzt. Die Gründe hierzu sind mannigfaltig. Dieser Vortrag berichtete über die ursprünglich geplanten Projekte, die künftig geplanten Projekte und wieso einige Projekte neu durchdacht werden müssen. Folgende Themen behandelte der Vortrag: „Baumfällung auf dem Wallfahrtsplatz“, „Modernisierung der St. Nikolaus Kirche“, „Turmarbeiten“ und „Kreuzkapelle“.

Baumfällung auf dem Wallfahrtsplatz
Auf unserem Wallfahrtsplatz stand seit 2015 eine längst fällige Sicherungsmaßnahme an: Zwei Bäume waren zu fällen und ein Baum war massiv zurück zuschneiden. Leider ist diese Maßnahme nur außerhalb der „Brut- und Nistzeit“ (März – September) möglich. Somit war es dem neuen Verwaltungsrat nicht möglich dieses Projekt frühzeitig abzuschließen. Die Fällung sowie der Rückschnitt erfolgte dann erst im Oktober 2016. Die dazugehörige Neupflanzung wird in Eigenregie durchgeführt, was die Kosten des gesamten Projektes in einem moderaten Rahmen hält.

Modernisierung der St. Nikolaus Kirche
Die Modernisierung der St. Nikolaus Kirche ist seit mehreren Jahren im Gespräch. Diese sollte im Sommer 2016 durchgeführt werden, wurde aber aufgrund von Bedenken und der nicht klar umrissenen Thematik nicht durchgeführt. Das ganze, obwohl kleiner suggeriert, ist ein Großprojekt, welches eine genaue Planung bedarf. Ursprünglich wurde das Projekt mit dem „Streichen des Innenraums“, „Neuer Knie- und Sitzbankauflagen“, sowie einer „Fußbodenreinigung“ der St. Nikolaus Kirche definiert. Hierbei wurde jedoch die Problematik der Modernisierung nicht thematisiert. Der Verwaltungsrat hat sich mit dem Thema beschäftigt und nach einer Begehung wurden die Maßnahmen für das Projekt als nicht umfassend genug befunden.
So wurden nicht berücksichtigt, dass die Fenster im Altarraum undicht sind eine umfassende Reinigung der Figuren, des Himmels, der Gemälde, der Fenster, der Decke notwendig ist. Gleichzeitig wurde der Orgelsachverständige, zum Schutz der Orgel während der Maßnahmen, noch nicht konsultiert.
Darüber hinaus ist die Kirche auf einem technischen Stand von 1988 (letzte Renovierung), d.h. die Mikrofon- und Lautsprecheranlage, alle Kabel sowie die Liedanzeiger sind auf diesem Stand. Künftige technische Anforderungen wurden hierbei nicht berücksichtigt. Alles in allem kam man aufgrund der konkretisierten Anforderungen zu dem Schluss das gesamte Projekt auf eine solidere inhaltliche Basis (Konzept) zu stellen und vor dem Streichen der Kirche die bedingten Arbeiten auszuführen sind. Dieses Konzept beinhaltet auch ein geeignetes Projektmanagement sowie ein Finanzierungskonzept, denn für die anstehenden Arbeiten wurden noch keine Kosten geschätzt.

Das Projekt sollte eine umfassende Maßnahme sein, damit unsere Gemeinde für die nächsten Jahrzehnte ein funktionstüchtiges Gotteshaus „das sich sehen lassen kann“ vorfindet. Hierbei müssen die Planungen perspektivisch angesetzt sein und nachhaltig umgesetzt werden.

Im Laufe des ersten Jahres des neuen Verwaltungsrates haben sich einige Projekte ergeben, die eine höhere Priorität besitzen. In den nächsten Wochen und Monaten werden nun die Anforderungen konkretisiert und die jeweiligen Schritte priorisiert. Unser Ziel ist es, alle in diesen Prozess mit einzubinden und das gesamte Thema transparent zu kommunizieren. Denn es ist die Kirche der Pfarrgemeinde und somit ein Gemeindeprojekt. Die Umsetzung der Maßnahme soll noch innerhalb dieser Amtsperiode durchgeführt werden.

Turmarbeiten
An unserem Turm gibt es ebenfalls seit 2015 die Notwendigkeit das Maßwerk am Turm instand zusetzen. Diese notwendige sicherheitstechnische Maßnahme erlangt damit automatisch die höchste Priorität. Hierzu ist ein Gerüst notwendig und somit ergibt sich hierbei die Möglichkeit weitere Arbeiten am Turm durchzuführen. Denn das Gerüst ist der größte Kostenfaktor solch einer Maßnahme. Gleichzeitig ist in diesem Jahr ein Motor einer unserer Glocken ausgefallen. Da die Motoren alle aus dem Jahr 1952 sind und es diesen Motor so nicht mehr gibt, muss ein neuer Motor angeschafft werden. Damit letztlich alles zusammen funktioniert ist eine neue elektronische Ansteuerung der Motoren nötig. Die Ansteuerung erfolgt dann auch für alle Motoren, da eine spätere Nachrüstung mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Durch den Glockensachverständigen der Diözese Mainz gibt es diesbezüglich auch einige weitere Ergänzungen. So müssen zwei Klöppel an den Glocken ausgetauscht werden, da diese die Glocken zu sehr abnutzen, die Schalluken benötigen Reflexionsblätter, etc. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird die Glockensteuerung instand gesetzt und die weiteren Schritte sind witterungsbedingt erst im Frühjahr durchführbar. Die weiteren Planungen werden am nächsten Informationsabend vorgestellt.

Kreuzkapelle
Das Gebälk der Kreuzkapelle ist von einem Holzwurm befallen. Die Schädlingsbekämpfung (durch den Einsatz von Hitze) wird nach der Kreuzwallfahrt im Mai 2017 durchgeführt. Eine frühere Durchführung führt aufgrund der niedrigeren Temperaturen zu höheren Umsetzungskosten bezüglich des Energieverbrauchs.


Es berichtete: Claudia Küßner
Evangelium vom 3. Adventssonntag  zum Bereich

Olivia Golletz liest das Sonntagsevangelium
Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 11, 2-11)

In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten Christi. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten?

Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht:

Blinde sehen wieder, und Lahme gehen; Aussätzige werden rein, und Taube hören; Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium verkündet.

Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt.

Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?

Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Leute, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige.

Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: Ihr habt sogar mehr gesehen als einen Propheten.

Er ist der, von dem es in der Schrift heißt: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.

Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.
Patronatsfest und Messdieneraufnahme  zum Bereich

Am Sonntag, dem 11. Dezember 2016 feiern wir unser diesjähriges Patrozinium, d.h. unser Patronatsfest. Der Sonntag nach dem Gedenktag unseres Pfarrpatrons selbst, ist das legitime Datum für unser besonderes Fest. Traditionell werden an unserem Patronatsfest in einer feierlichen Zeremonie unsere neuen Messdienerinnen und Messdiener aus den Reihen der diesjährigen Kommunionkinder in unsere Ministrantengemeinschaft aufgenommen. Dieses Jahr dürfen wir uns über zwei neue Messdiener in unserer Gemeinschaft, Raphael Jäger und Enrique Pallmann, freuen.
Die Messdieneraufnahme ist mit einer der Höhepunkte unseres Kirchenjahres, besonders für uns Messdiener. Wir hoffen auch in diesem Jahr unsere neuen Gemeinschaftsmitglieder, in einer großen Ministranten- und Gläubigenzahl aufnehmen zu können. Gleichzeitig dürfen wir auch in diesem Jahr wieder eine Reihe von Messdienerinnen und Messdienern für ihr jahrelanges treues Engagement ehren.
Wir wünschen unseren neuen Messdienern viel Spaß beim ihrem Dienst am Altar. Mögen sie ihren Dienst stets treu, zuverlässig, gewissenhaft, sorgfältig und würdevoll verrichten, zum Lobe Gottes und zur Freude der ganzen Gemeinde.
An dieser Stelle danken wir auch besonders den Gruppenleitern, David Kuska und Florian Pfeifer, welche die Anwärter auf Ihren Dienst vorbereitet haben.

Wir laden Sie herzlich zu diesem, unserem besonderen Fest ein und freuen uns auf Ihr Kommen! Nach dem Hochamt sind Sie zu einem kleinen Umtrunk auf dem Kirchvorplatz eingeladen.

Die Messdiener
Neue Beleuchtung im Hof des Jugendheimes  zum Bereich

Aufgrund der unzureichenden Beleuchtung im Hof /Hinterhof des Jugendheims hat der Verwaltungsrat entschieden, drei LED – Strahler mit dazugehörigen Bewegungsmeldern installieren zu lassen. Die anfallen den Kosten (Material und Installation) sollen über Spendengelder refinanziert werden.

Für den Verwaltungsrat
Frank Bohländer
Abschied von Bärbel Stojanik  zum Bereich

In Memoriam - Bärbel Stojanik
Die letzte Strophe
deines Liedes
war verklungen
als Er deinen Namen rief
in uns jedoch wird es
nie verstummen
es singt ganz leise
seelentief

Danke, liebe Bärbel, für die vielen gemeinsamen Jahre in unserer Gemeinschaft,
Deine kfd-Frauen.


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