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Passion an Karfreitag  zum Bereich

Die Passionsgeschichte nach Johannes
Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus


Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes (Joh 18, 1 - 19, 42)

E = Evangelist, + = Worte Christi, S = Worte sonstiger Personen


E Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.

Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.

Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.

Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: + Wen sucht ihr?

E Sie antworteten ihm: S Jesus von Nazaret. E Er sagte zu ihnen: + Ich bin es. E Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.

Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.

Er fragte sie noch einmal: + Wen sucht ihr?

E Sie sagten: S Jesus von Nazaret. E Jesus antwortete: + Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!

E So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.

Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus.

Da sagte Jesus zu Petrus: + Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?



Das Verhör vor Hannas und die Verleugnung durch Petrus

E Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn und

führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hoherpriester war.

Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: S Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.

E Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hohepriesterlichen Palastes.

Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.

Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: S Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? E Er antwortete: S Nein.

E Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.

Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.

Jesus antwortete ihm: + Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.

Warum fragst du mich? Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; sie wissen, was ich geredet habe.

E Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: S Redest du so mit dem Hohenpriester?

E Jesus entgegnete ihm: + Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?

E Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajaphas.

Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: S Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern?

E Er leugnete und sagte: S Nein. E Einer von den Dienern des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: S Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?

E Wieder leugnete Petrus, und gleich darauf krähte ein Hahn.



Das Verhör und die Verurteilung durch Pilatus

Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.

Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: S Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?

E Sie antworteten ihm: S Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.

E Pilatus sagte zu ihnen: S Nehmt ihr ihn doch, und richtet ihn nach eurem Gesetz! E Die Juden antworteten ihm: S Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten.

E So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche Weise er sterben werde.

Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: S Bist du der König der Juden?

E Jesus antwortete: + Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?

E Pilatus entgegnete: S Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?

E Jesus antwortete: + Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.

E Pilatus sagte zu ihm: S Also bist du doch ein König? E Jesus antwortete: + Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.

E Pilatus sagte zu ihm: S Was ist Wahrheit? E Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: S Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.

Ihr seid gewohnt, dass ich euch am Paschafest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?

E Da schrien sie wieder: S Nicht diesen, sondern Barabbas! E Barabbas aber war ein Straßenräuber.

Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln.

Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und legten ihm einen purpurroten Mantel um.

Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: S Heil dir, König der Juden! E Und sie schlugen ihm ins Gesicht.

Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: S Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen.

E Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: S Seht, da ist der Mensch!

E Als die Hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: S Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm! E Pilatus sagte zu ihnen: S Nehmt ihr ihn, und kreuzigt ihn! Denn ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.

E Die Juden entgegneten ihm: S Wir haben ein Gesetz, und nach diesem Gesetz muss er sterben, weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.

E Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher.

Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: S Woher stammst du? E Jesus aber gab ihm keine Antwort.

Da sagte Pilatus zu ihm: S Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?

E Jesus antwortete: + Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat.

E Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: S Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich als König ausgibt, lehnt sich gegen den Kaiser auf.

E Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen, und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf hebräisch Gabbata, heißt.

Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde.

Pilatus sagte zu den Juden: S Da ist euer König! E Sie aber schrien: S Weg mit ihm, kreuzige ihn! E Pilatus aber sagte zu ihnen: S Euren König soll ich kreuzigen? E Die Hohenpriester antworteten: S Wir haben keinen König außer dem Kaiser.

E Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde.



Die Hinrichtung Jesu

Sie übernahmen Jesus.

Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur so genannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt.

Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus.

Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.

Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.

Die Hohenpriester der Juden sagten zu Pilatus: S Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.

E Pilatus antwortete: S Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.

E Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war.

Sie sagten zueinander: S Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. E So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus.

Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.

Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: + Frau, siehe, dein Sohn!

E Dann sagte er zu dem Jünger: + Siehe, deine Mutter! E Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: + Mich dürstet.

E Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.

Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: + Es ist vollbracht! E Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.



Die Bestattung des Leichnams

Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.

Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem Ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,

sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt.

Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.

Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.

Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.

Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.

Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.

An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.

Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.
Erstkommunion in der Pfarrgruppe

In der Pfarrgruppe Stein-Auheim werden am Weißen Samstag bzw. am Weißen Sonntag Kinder der drei katholischen Pfarreien das Sakrament der Ersten Heiligen Kommunion empfangen.

Der Start der Erstkommunionvorbereitung war ein Schnuppertag in den jeweiligen Pfarrgruppen im letzten Jahr. Seitdem bereiten sich die Familien der Erstkommunionkinder intensiv auf den kommenden Festtag vor.

In der Pfarrei St. Peter und Paul sind 34 Erstkommunionfamilien unter dem Motto Ein Haus aus lebendigen Steinen in Sachen Kommunionvorbereitung in der Pfarrei unterwegs.
Das Thema haben wir aufgrund unseres 150-jährigen Kirchengeburtstages am 18.10.2018 gewählt – dazu gibt es auch einen neuen Themenschlager. Insgesamt 9 Katechet/innen (7 Mütter und 2 Väter) haben die Kinder engagiert und liebevoll in ihren wöchentlichen Gruppenstunden begleitet.
Es wurden gemeinsame Familiengottesdienste mit St. Johann und St. Nikolaus gefeiert, die Kinder haben das Sakrament der Versöhnung empfangen und lernten in einer Kirchenrallye und einer Kirchenführung viel über das Gotteshaus St. Peter und Paul und den Gottesdienstablauf. In einem eigenen Kerzenworkshop konnten in 3 Gruppen jeweils eine Meditation zum Thema Jesus, unser Licht erlebt werden – anschließend entstanden wunderschöne, persönliche Kommunionkerzen unter Anleitung und mit Hilfe eines Elternteiles oder Paten / einer Patin.
Am Sonntag, 28.04.2019 feiern wir um 10.00 Uhr zusammen mit Pfarrer Szafera den feierlichen Erstkommuniongottesdienst. Die Musikgruppe Sang und Klang wird dieses Fest musikalisch mitgestalten.

Am Weißen Montag findet ebenfalls um 10.00 Uhr ein gemeinsamer Dankgottesdienst in St. Nikolaus statt und am darauffolgenden Sonntag nehmen die Kommunionkinder an der Steinheimer Kreuzwallfahrt teil.
Außerdem ist die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession und ein gemeinsamer Abschluss geplant.

Karola Emge-Kratz





In der Pfarrei St. Johann Baptist werden 14 Kinder und in St. Nikolaus 23 Kinder zur Ersten Heiligen Kommunion gehen. Dort wird das Sakrament von Herrn Pfarrer Differenz gespendet. Die Leitung der Erstkommunionvorbereitung hatte Gemeindereferentin Inge Stöckel. Gemeinsam mit Gott im Herzen so lautete das diesjährige Leitwort, das den Familien der Kommunionkinder für die Vorbereitung mitgegeben wurde. Dieses Leitwort lehnt sich an die Geschichte Das kleine Wir von Daniela Kunkel an.

Die Kinder wurden in zwei Gruppen von 3 Katecheten in St. Johann Baptist und in 3 Gruppen von 6 Katecheten in St. Nikolaus in Gruppenstunden vorbereitet.
Verschieden gestaltete Gottesdiensten, eine lebendigen Kirchenführung, eine Kommunionfahrt auf die Ronneburg, das Sakrament der Versöhnung, dass Pfarrer Differenz den Kindern spendete u.v.m. waren wichtige Erlebnisse der Gemeinschaft im Glauben, die sicherlich den Kindern der Steinheimer katholischen Pfarreien noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Der Festgottesdienst in St. Johann findet am Samstag, 27.04.2019 um 16.00 Uhr und in St. Nikolaus, am Sonntag, 28.04.2019 um 10.00 Uhr statt.
Damit die Kinder christliche Werte und die Feier des Gottesdienstes für ihr Leben entdecken und die Familienangehörigen sie hierbei unterstützen, bitte ich herzlich um das Gebet der Gemeindemitglieder beider Pfarreien.

Inge Stöckel
Evangelium der Osternacht  zum Bereich

Pfarrer Suerbaum (†) liest das Evangelium
Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 24, 1-12)

Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab.

Da sahen sie, dass der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht.

Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen.

Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war:

Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.

Da erinnerten sie sich an seine Worte.

Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern.

Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln.

Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht.

Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden dort liegen. Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war.
Neue Messdienerordnung  zum Bereich

Unsere neue Messdienerordnung (Ausgabe für die Osterferien) kann von den Messdienerinnen und Messdienern in der Sakristei abgeholt werden!

Natürlich gibts die Messdienerordnung auch online! Ihr könnt sie euch einfach auf unserer Seite anzeigen lassen! Noch schneller gehts natürlich hier.

Pfarrbrief online!  zum Bereich

Die aktuelle (06.04. bis 05.05.2019) Ausgabe unseres Pfarrbriefs Gemeinde(Er)leben ist nun online als PDF verfügbar.
Bio-Ostereier  zum Bereich

Auch in diesem Jahr dürfen wir uns ganz herzlich bei der kfd St. Nikolaus für die Initiative und Durchführung der Aktion Bio-Eier für Ostern bedanken. Dank der Frauengemeinschaft wurde dies schon vor Jahren thematisiert. Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder Eier von Hühnern aus artgerechter Haltung an Ostern verteilen können.

Giuseppe Abrami
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates
Evangelium an Ostern  zum Bereich

Steven Barth liest das Osterevangelium
Er sah und glaubte

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 20, 1-9)

Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war.

Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.

Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.

Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.

Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.

Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste.
Evangelium vom Ostermontag  zum Bereich

Alexandra Neuert liest das Evangelium
Sie erkannten ihn, als er das Brot brach

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas (Lk 24, 13-35)

Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.

Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.

Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.

Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.

Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,

und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?

Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.

Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.

Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.

Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.

Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.

Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.

Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?

Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.

So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.

Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.

Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.

Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?

Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.

Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.

Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
Ostergruß

Ostern ist der Beginn. Damit fängt alles neu an. Mit dem Sieg des Lebens über den Tod fängt alles neu an. Und ein Weg beginnt, der gegangen sein will – mitten im Alltag. Voll Hoffnung – weil es uns einer vorgelebt hat. Voll Vertrauen, weil auch uns diese Zusage gilt. Voll Liebe, weil uns einer so sehr liebt, dass er selbst all das auf sich nimmt und weil er selbst all diese Wege mitgeht. Genau darum geht es: Sich jeden Tag neu dem Tod und dem Leben zu stellen – Und jeden Tag neu Auferstehung zu probieren. (...) Wege entstehen dadurch, dass man sie Schritt für Schritt geht – Aber das Ziel ist klar: Dem Leben entgegen...

Liebe Schwestern und Brüder,

mit diesen hoffnungsvollen Gedanken von Andrea Schwarz, die zu den meistgelesenen christlichen Autorinnen unserer Zeit gehört, wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest. Lassen wir uns von dem österlichen Lebensmut anstecken. Gehen wir jeden Tag den eigenen und gemeinsamen Weg voll Hoffnung, Vertrauen und Liebe, in der Zuversicht, dass Jesus den Weg mit uns geht. Halten wir zusammen in unserer Pfarrgruppe und in den drei Gemeinden, gestalten wir die kommende Zeit mit all unseren Fähigkeiten und mit Phantasie.
Wir freuen uns auf Begegnungen mit Ihnen in unseren gemeinsamen Gottesdiensten und in den gemeinsamen Feiern.

Es grüßen Sie herzlich die Hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pfarrgruppe Steinheim / Klein-Auheim.

Pfarrer Łukasz Szafera
Proben der Erstkommunionkinder von St. Nikolaus und St. Johann Baptist  zum Bereich

Am Donnerstag, 25.04.2019 findet um 10.00 Uhr die 1. Probe der Erstkommunkinder von St. Johann Baptist in der Marienkirche statt. Die 1. Probe der Erstkommunionkinder von St. Nikolaus findet am gleichen Tag um 13.00 Uhr in der St. Nikolaus Kirche statt. Bitte zur 1. Probe die Kommunionkerzen mitbringen. Am Freitag, 26.04.2019 findet um 10.00 Uhr die 2. Probe der Erstkommunionkinder von St. Nikolaus in der St. Nikolaus Kirche statt, um 13.00 Uhr die 2. Probe der Erstkommunionkinder von St. Johann Baptist in der Marienkirche.

Sabine Büschel
Kleidersammlung Aktion EINE WELT in Steinheim


Damit Menschen besser leben können!


Die Kolpingfamilie und KAB Steinheim bitten auch in diesem Jahr wieder um Ihre Kleider- und Schuhspende zugunsten sozialer Projekte.

Am Samstag, 04.05.2019, sind wieder viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer auch in den Straßen von Steinheim für die Aktion EINE WELT unterwegs. Sie engagieren sich gegen die Benachteiligung der ärmeren Bevölkerungsschichten in den unzähligen Entwicklungsgebieten unserer Erde.

Die Aktion EINE WELT ist eine Gemeinschaftsaktion von Pfarrgemeinden, Jugendgruppen und katholischen Verbänden wie KAB und Kolping zur Unterstützung der weltweiten Sozial- und Entwicklungsarbeit. Viele Sozialprojekte konnten bereits durchgeführt und auch erhalten werden.

Bitte unterstützen Sie die Kleidersammlung der Kolping und KAB zugunsten der Aktion EINE WELT nach Kräften und stellen Ihre Kleiderspende erst am Samstag, 04.05.2019 bis 08:30 Uhr an den Straßenrand zur Abholung bereit, denn leider kommt es immer wieder vor, dass sogenannte Trittbrettfahrer die unserer Aktion EINE WELT zugedachten Spenden vorher einsammeln.

Die Abholung der Kleider- und Schuhsäcke erfolgt ab 08.30 Uhr durch die gekennzeichneten Sammelgruppen der Steinheimer KAB und der Kolpingfamilie. Die Säcke und Hinweiszettel werden mit diesem Pfarrbrief verteilt. Gleichfalls liegen diese auch an den Infoständen in den Pfarrkirchen, den katholischen Kindergarten und in der Burg-Apotheke zum Mitnehmen aus.

Da unsere Sammelfahrzeuge aus zeitlichen Gründen jede Straße nur einmal durchfahren können, sollte Ihre Kleiderspende bis 08.30 Uhr an den Fahrstraßen bereitstehen. Die Bewohner zurückliegender Häuser werden gebeten, die Kleidersäcke an die nächstgelegene Fahrstraße zu stellen. Die Kleider- und Schuhspenden sollen gut verpackt, vor allem zugeschnürt, z.B. auch in Kartons oder festen Tüten - gut gekennzeichnet - bereitstehen.

Gesammelt werden besonders noch tragfähige Kleidung, Bett- und Haushaltswäsche, Decken und Textilien aller Art, sowie noch tragfähige Schuhe, die paarweise gebündelt sein sollten.

KAB und Kolpingfamilie bedanken sich schon jetzt für Ihre Spende zur Unterstützung der Hilfsprojekte!

Rolan Viet
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unter diesem Motte laden die Gemeinden der Pfarrgruppe Interessierte im Mai zu einem Vorbereitungskurs für Taufbegleiter ein. Referent Rainer Stephan aus Mainz stellt an zwei Abenden Aufbau, Gestaltung und Durchführung von Vorbereitungsabenden für Taufeltern vor. Die Teilnahme an diesem Kurs verpflichtet nicht später auch als Taufbegleiter tätig zu sein. Näher Informationen finden sie in dem Flyer in der pdf.

Maria Güthlein-Frericks
Kreuzwallfahrt mit Kreuzverehrung in Steinheim am 05. Mai 2019

  • 09.30 Uhr Eucharistische Prozession mit dem Gnadenkreuz
  • 10.00 Uhr Pontifikalamt auf dem Wallfahrtsplatz
      Festprediger: Bischof Georg Bätzing aus Limburg

      Musikalische Gestaltung durch den Kath. Kirchenchor St. Johann Baptist und der Excelsa
      Im Anschluß: Segnung der Wallfahrtsbrötchen und Beichtgelegenheit in der St. Nikolaus Kirche
  • 15.00 Uhr Feierliche Abschlussandacht
      mit Verehrung des Gnadenkreuzes zum Abschluss der Kreuzwallfahrt


Am Sonntag, 05.05.2019 feiern die Gläubigen in Steinheim wieder die traditionelle Kreuzwallfahrt mit Kreuzverehrung. Traditionell beginnt der Wallfahrtstag um 09.30 Uhr mit der eucharistischen Prozession mit dem Gnadenkreuz. Dazu treffen sich am Kreuzweg die eucharistische Prozession aus St. Johann Baptist mit den Pilgern aus Klein Auheim und die Kreuzprozession aus St. Nikolaus. Gemeinsam ziehen die Gläubigen dann zum Wallfahrtsplatz St. Nikolaus wo um 10.00 Uhr das Pontifikalamt mit Bischof Dr. Georg Bätzing aus Limburg gefeiert wird.

Musikalisch wird die Kreuzwallfahrt durch den Kirchenchor St. Johann Baptist und den katholischen Musikverein Excelsa mitgestaltet. Bei schlechtem Wetter findet das Pontifikalamt in der St. Nikolaus Kirche statt. Im Anschluss werden die Wallfahrtsbrötchen gesegnet und es besteht die Möglichkeit zur Beichte in der Pfarrkirche.

Um 15.00 Uhr treffen sich die Gläubigen zum Abschluss der Kreuzwallfahrt zur feierlichen Andacht mit Verehrung des Gnadenkreuzes in der St. Nikolaus Kirche. Herzliche Einladung auch im Namen von Pfarrer Szafera zur Mitfeier unserer Steinheimer Kreuzwallfahrt.

Sabine Büschel
Bischof Dr. Bätzing im Portrait


Bischof Georg Bätzing aus Limburg kommt als Festprediger zur Kreuzwallfahrt nach Steinheim


Wir freuen uns sehr, dass wir Bischof Georg Bätzing aus Limburg als Festprediger für unsere Kreuzwallfahrt am 5. Mai gewinnen konnten.

Georg Bätzing wurde im April 1961 in Kirchen geboren und wuchs in Niederfischbach an der Sieg, unweit der Limburger Bistumsgrenze auf. Nach seinem Studium der Philosophie und Theologie in Trier und Freiburg wurde er 1987 zum Priester geweiht. Er war Kaplan in Klausen und Koblenz, ehe er 1990 die stellvertretende Leitung des Bischöflichen Priesterseminars in Trier übernahm. Von 1996 – 2010 war Bischof Bätzing als Regens für die Priesterausbildung im Bistum Trier verantwortlich und leitete das Priesterseminar. 2005 wurde er von Papst Benedikt XVI zum Monsignore ernannt. Seit 2012 leitete er als Generalvikar das Bischöfliche Generalvikariat in Trier. Papst Franziskus ernannte ihn am 1. Juli 2016 zum Bischof von Limburg. Am 18. September 2016 wurde Georg Bätzing im Hohen Dom zu Limburg zum 13. Limburger Bischof geweiht.

Sabine Büschel


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